Gegen Rassendiskriminierung: Neuer Kommentar zum Internationalen Übereinkommen

Das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung (ICERD), 1969 im Rahmen der UNO in Kraft gesetzt, soll sicherstellen, dass Menschen sowohl in rechtlicher als auch in tatsächlicher Hinsicht vor rassistischer Diskriminierung geschützt werden. Ein neuer Handkommentar eröffnet einen praxisnahen Zugang und bietet die erste umfassende Darstellung des Regelwerkes: Die Anti-Rassismus-Konvention wird Artikel für Artikel erläutert. Weitere Beiträge betten das Abkommen in die heute bestehenden Menschenrechtsmechanismen ein und beschreiben den Stand der Rassismusbekämpfung in Europa.

Herausgeberinnen sind Doris Angst und Prof. Dr. Emma Lantschner (Universität Graz). Doris Angst ist unter anderem Vizepräsidentin des Beirats der Schweizerischen Kompetenzzentrums für Menschenrechte (SKMR), ehemalige Geschäftsführerin der Eidg. Kommission gegen Rassismus (EKR) und Mitglied von Unser Recht.

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